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	<description>saalto Agentur und Redaktion GmbH</description>
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	<title>saalto Agentur und Redaktion GmbH</title>
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		<title>2024: Ein Jahr und so viele Erkenntnisse!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Dec 2024 08:31:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Starten wir doch gleich mal mit Erkenntnis 1: Jahresende ist nicht der beste Zeitpunkt, um in eigener Sache kreativ zu werden. Ein unterhaltsamer Jahresrückblick, gespickt mit Anekdoten? Uns. Fällt. Nichts. Mehr. Ein! Trotzdem schließen wir nicht ab, bevor wir nicht noch Wesentliches verkündet haben. Erkenntnis 2: Wir sind und bleiben dankbar. Wie schon die vergangenen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/2024-so-viele-erkenntnisse-innerhalb-eines-jahres/">2024: Ein Jahr und so viele Erkenntnisse!</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Starten wir doch gleich mal mit Erkenntnis 1: Jahresende ist nicht der beste Zeitpunkt, um in eigener Sache kreativ zu werden. Ein unterhaltsamer Jahresrückblick, gespickt mit Anekdoten? Uns. Fällt. Nichts. Mehr. Ein! </strong></p>
<p><span id="more-3079"></span></p>
<p>Trotzdem schließen wir nicht ab, bevor wir nicht noch Wesentliches verkündet haben.</p>
<h5><strong>Erkenntnis 2: Wir sind und bleiben dankbar.</strong></h5>
<p>Wie schon die vergangenen 20 Unternehmensjahre war auch unser Jubiläumsjahr voller Überraschungen. Das gilt zum Beispiel für unsere Party, die wir aufgrund weniger Anmeldungen leider absagen mussten. Mag sein, wir waren ein paar Tage traurig und eventuell auch etwas beleidigt. Dank Eurer täglich gelebten Loyalität haben wir aber ganz schnell die Kurve bekommen! Vielen Dank, dass Ihr bei allen weltlichen Krisen nicht selbst eine Krise bekommt, dass Ihr die Zusammenarbeit mit saalto schätzt und uns das auch immer wieder wissen lasst. Das versetzt uns auf jeden Fall auch ohne reale Party in beste Stimmung.</p>
<h5><strong>Erkenntnis 3: Gemeinsam tun wir Gutes. </strong></h5>
<p>Rund um unser Jubiläum gibt es noch etwas zu feiern: Ihr habt an unserer Spendenaktion teilgenommen und Eure Stimme für den Wünschewagen, WWF oder die Neven Subotic Stiftung abgegeben. Wir freuen uns, insgesamt 2.000 Euro an die drei begünstigen Organisationen zu überweisen – wir haben die Summe natürlich aufgerundet. Danke, dass Ihr mit uns Gutes tut!</p>
<h5><strong>Erkenntnis 4: Die besten Projekte… </strong></h5>
<p>…haben ganz klar wir. Besonders spannend war in diesem Jahr unser erstes Buchprojekt. Für die Fraunhofer-Gesellschaft haben wir tolle Wissenschaftlerinnen porträtiert, was uns jeden Tag Neues gelehrt, auch an Grenzen gebracht und vor allem richtig Spaß gemacht hat. Die alltäglichen Jobs wie Presseinfos, Fachartikel, Case Studys, Pressetermine und Co. stehen dem natürlich in nichts nach. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h5><strong>Erkenntnis 5: Es wird Zeit für ein paar freie Tage! </strong></h5>
<p>Da schließt sich der Kreis: Wir können etwas frische Luft gebrauchen, um Erkenntnis 1 nicht ins neue Jahr zu tragen. Ab 7. Januar 2025 sind wir mit freiem Geist und polierten Synapsen wieder für Euch da.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: 14pt;">Lasst es Euch gut gehen – schöne Feiertage!</span></strong></p>
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		<title>Jetzt schreiben se auch noch ein Buch!</title>
		<link>https://saalto.de/jetzt-schreiben-se-auch-noch-ein-buch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Oct 2024 08:13:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Buch über Forscherinnen am Fraunhofer-Institut, das junge Menschen, vor allem Mädchen, für die Wissenschaft begeistern soll: Das klingt nach einem maßgeschneiderten Projekt für saalto, dachten wir uns, als uns 2022 überraschend ein Aufruf zur Angebotsabgabe des Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU erreichte. Spoiler: Offensichtlich dachten sich das auch die verantwortlichen Projektleiterinnen, als sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/jetzt-schreiben-se-auch-noch-ein-buch/">Jetzt schreiben se auch noch ein Buch!</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Buch über Forscherinnen am Fraunhofer-Institut, das junge Menschen, vor allem Mädchen, für die Wissenschaft begeistern soll: Das klingt nach einem maßgeschneiderten Projekt für saalto, dachten wir uns, als uns 2022 überraschend ein Aufruf zur Angebotsabgabe des Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU erreichte. Spoiler: Offensichtlich dachten sich das auch die verantwortlichen Projektleiterinnen, als sie uns den Auftrag erteilten…</strong></p>
<p><span id="more-3073"></span></p>
<p>Ob Glück, Zufall oder Weiterempfehlung: Als die Anfrage eintrudelte, war unser Feuer sofort entfacht. Auf jeden Fall wollten wir die Chance nutzen, an diesem „Frau(e)nhofer”-Buch mitzuarbeiten! Also steckten wir Zeit und Mühe in eine Ausschreibung, obwohl wir daran ja eigentlich nie mehr teilnehmen wollten – und wurden mit der Zusage für dieses spannende Großprojekt belohnt.</p>
<h4><strong>Vielfalt macht den Unterschied</strong></h4>
<p>Neben unseren Erfahrungen und Referenzen stimmte vom ersten Kontakt an die Chemie mit der Fraunhofer-Arbeitsgruppe. Innerhalb kürzester Zeit waren wir vollständig ins Arbeitsteam integriert, tauschten uns in wöchentlichen Meetings aus, definierten Schreibstil und redaktionelle Formate und trieben gemeinsam das Buchkonzept voran. Die Idee: Mit Portraits unterschiedlichster Wissenschaftlerinnen aus ganz Deutschland – von der Berufseinsteigerin bis zur Professorin – wollten wir zeigen, warum Diversität Forschung und innovative Ideen voranbringt. Auf die Arbeit in einem fach- und unternehmensübergreifenden Projektteam trifft das übrigens auch zu. <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<h4><strong>Spezialwissen gefragt</strong></h4>
<p>Schnell ging es für saalto ans Eingemachte: Wir führten über 40 Interviews, arbeiteten uns in ganz verschiedene Themen aus dem Bereich der Künstlichen Intelligenz und Simulation ein und schrieben zahlreiche Portraits und Fachtexte. Insgesamt wurden fast 200 Buchseiten mit Inhalten gefüllt – und zwar so, dass Tonfall, Informationsdichte und Hintergrundwissen zu der jungen Zielgruppe passen. Ganz nebenbei lernten wir viel Spannendes: Wir wissen jetzt zum Beispiel, was Pultrusion ist und welchen Nutzen das Verfahren für den Leichtbau hat, warum sich mithilfe von KI Naturkatastrophen besser vorhersagen und Menschenleben schützen lassen, und können erklären, wie Angewandte Mathematik die Planungsprozesse im ÖPNV verbessern kann. Auch wenn uns unser neues Fachwissen im Alltag vermutlich nur bedingt weiterhilft – es hat großen Spaß gemacht, so viele interessante Personen und Forschungsthemen kennenzulernen!</p>
<p>Und das Ergebnis? Kann sich sehen lassen, finden wir! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Fotovermerk: <span class="figure-meta text-copyright">© Fraunhofer ITWM / </span>Buchcover »Forscherinnen im Fokus – Wir schaffen Veränderung«</em></p>
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		<title>Cheers to 20 years!</title>
		<link>https://saalto.de/cheers-to-20-years/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 12:41:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr kennt das: Mit jedem neuen Lebensjahr werden die Spitzen ein bisschen spitzer, die Wünsche bekommen einen starken Gesundheitsfokus und die Party hört früher auf. Bei saalto machen wir es anders: In diesem Jahr existieren wir seit 20 Jubeljahren und haben uns 365 Tage Geburtstagsstimmung auf die Fahnen geschrieben! Und weil allein feiern nur halb [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/cheers-to-20-years/">Cheers to 20 years!</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ihr kennt das: Mit jedem neuen Lebensjahr werden die Spitzen ein bisschen spitzer, die Wünsche bekommen einen starken Gesundheitsfokus und die Party hört früher auf. Bei saalto machen wir es anders: In diesem Jahr existieren wir seit 20 Jubeljahren und haben uns 365 Tage Geburtstagsstimmung auf die Fahnen geschrieben! Und weil allein feiern nur halb so schön ist, haben wir Euch fest eingeplant. Cheers to 20 years!</strong><span id="more-3062"></span></p>
<p>Ihr habt richtig gelesen: saalto ist 20! Das sind 20 Jahre voller packender Projekte, mitreißender Erlebnisse, leiser Klänge und wilder Rhythmen. 20 Jahre mit spannenden Begegnungen, herausfordernden Charakteren, unzähligen Anekdoten und liebgewonnenen Menschen!</p>
<p>Wir freuen uns riesig, dieses Jubiläum mit Euch zu feiern und unsere Freude auch an Menschen weiterzugeben, die einen positiven Impuls dringend brauchen. Deshalb unterstützen wir drei gemeinnützige Organisationen mit einer Spende. Über die Höhe unseres Beitrags entscheiden diejenigen, die gemeinsam mit uns dafür sorgen, dass wir etwas zu feiern haben: Unsere Kundinnen und Kunden, unsere Partnerinnen und Partner – unsere saalto-Weggefährt:innen. Ihre Stimme entscheidet darüber, an welche Initiative wir am Ende des Jahres welche Summe spenden.</p>
<p>So leisten wir – wie immer Hand in Hand – einen kleinen Beitrag zur Arbeit von drei gemeinnützigen Organisationen, die uns besonders am Herzen liegen:</p>
<p><a href="https://wuenschewagen-foerderverein.de/"><strong>Der Wünschewagen: Letzte Wünsche wagen</strong></a></p>
<p>Am Ende ihres Lebens bleibt für viele schwerstkranke Menschen ein scheinbar unerfüllbarer Wunsch offen: noch einmal an einen Sehnsuchtsort reisen, weit entfernt lebende Herzensmenschen treffen, den Lieblingsverein oder die Lieblingsband ein letztes Mal live erleben. Wenn Angehörige und Freund:innen diese glücklichen Momente nicht in Eigenregie schenken können, wird der Wünschewagen aktiv und macht mit zahlreichen ehrenamtlichen Wunscherfüller:innen Unmögliches möglich. Und das bereits seit 10 Jahren, denn auch der Wünschewagen feiert in diesem Jahr Jubiläum! Weil wir großen Respekt vor diesem wertvollen Engagement haben, unterstützen wir auch den <a href="https://wuenschewagen-foerderverein.de/">Wünschewagen e. V. Förderverein</a> mit unserer Arbeit – und helfen  dabei, dass auch weiterhin wichtige letzte Wünsche erfüllt werden können.</p>
<p><a href="http://www.wwf.de"><strong>WWF: Für die Natur im Einsatz</strong></a></p>
<p>Der World Wide Fund For Nature (WWF) setzt sich seit über 60 Jahren dafür ein, eine Zukunft zu gestalten, in der Mensch und Natur in Einklang leben. In zahlreichen unterschiedlichen Projekten engagiert sich die Initiative für den Erhalt bedrohter Tierarten, kämpft gegen Wilderei und die Vernichtung des Regenwaldes und macht sich für essenzielle Klimaschutzmaßnahmen stark. Wir finden, dieses Engagement für Natur, Tierwelt und Erhalt der biologischen Vielfalt muss unterstützt werden.</p>
<p><a href="https://nevensuboticstiftung.de/"><strong>Neven Subotic Stiftung: Wasser als Existenzgrundlage</strong></a></p>
<p>771 Millionen Menschen weltweit haben keinen einfachen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen. Aus diesem Grund hat der ehemalige Fußballprofi Neven Subotic die Neven Subotic Stiftung ins Leben gerufen. Sie möchte die Lebensumstände vieler Menschen verbessern und ihnen ein selbstbestimmtes Leben mit Gesundheit und Bildung ermöglichen. Wir möchten dazu beitragen, Menschen in den Projektregionen Äthiopien, Kenia und Tansania substanzielle Zukunftsperspektiven zu bieten.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>We can do it! </strong></span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Schreibe einen Artikel über Dich selbst, ChatGPT!</title>
		<link>https://saalto.de/chatgpt-in-der-kommunikation/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Mar 2023 09:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze Wenn noch einer ChatGPT sagt, springe ich schreiend im Kreis. Sicher nicht die richtige Reaktion, würde die KI-gesteuerte Anwendung ja auch nicht machen. Deswegen habe ich es mir nochmal überlegt und nähere mich der scheinbaren Konkurrenz auf andere Weise: mit offenen Armen. In meiner „Bubble“ probieren immer mehr Menschen (aka Kundinnen und Kunden) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/chatgpt-in-der-kommunikation/">Schreibe einen Artikel über Dich selbst, ChatGPT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></em></p>
<p><strong>Wenn noch einer ChatGPT sagt, springe ich schreiend im Kreis. Sicher nicht die richtige Reaktion, würde die KI-gesteuerte Anwendung ja auch nicht machen. Deswegen habe ich es mir nochmal überlegt und nähere mich der scheinbaren Konkurrenz auf andere Weise: mit offenen Armen.</strong></p>
<p>In meiner „Bubble“ probieren immer mehr Menschen (aka Kundinnen und Kunden) den Chatbot aus und sind erstmal begeistert von den Fähigkeiten. Die Anwendung schafft es wirklich, anhand einiger Infos und einer klaren Anweisung einen recht passablen Text zu schreiben. Sollten wir uns also Sorgen machen? Wir sind uns zumindest im Klaren darüber, dass sich aktuell etwas entwickelt, das unseren Job verändern wird.</p>
<h5><strong>ChatGPT braucht Menschen, brauchen Menschen ChatGPT?</strong></h5>
<p>Vermutlich wird es Firmen geben, die Verträge mit Agenturen nicht verlängern, weil ChatGPT die Aufgabe des Textens übernehmen soll. Nur: Woher stammt das Personal, das die Anwendung steuert und mit den Infos füttert, aus denen dann ein Manuskript entstehen soll? Wer nimmt sich das Ergebnis am Ende nochmal vor, prüft es auf Korrektheit und Zielgruppenrelevanz oder fügt individuelle Inhalte ein, die das System nicht kennen kann, weil es keine öffentlich verfügbaren Daten gibt? Selbst, wenn ChatGPT mit jedem Mal dazulernt, „einfach laufenlassen“ kann man es trotzdem nicht. Das liegt auch daran, dass es Inhalte nicht auf Fake News prüft oder sich anderer Fehlinformationen bedient, die sich in den digitalen Weiten so finden. In der Vergangenheit ließ sich ChatGPT auch schon so manipulieren, dass Texte in der Öffentlichkeit landeten, die sicher kein Unternehmer mit Interesse an einem guten Leumund über sich oder seine Institution lesen möchte. Apropos Texte, je mehr Content (Presseinformationen, Fachbeiträge, LinkedIn-Artikel, Facebook-/Instagram-Posts, Newsletter, Blogs, Website-Texte, Intranet-Einträge, Anschreiben – soll ich weitermachen?), desto mehr Personal braucht es, um den Chatbot bzw. seine Arbeit zu kontrollieren. Der anhaltende Fachkräftemangel scheint hier nicht besonders förderlich, eine Agentur aber weiterhin hilfreich zu sein.</p>
<h5><strong>Ich kann was, was Du nicht kannst</strong></h5>
<p>Und noch etwas ist wichtig: Der Chatbot kann viel, aber nicht alles. So erledigt er zum Beispiel nur einen Bruchteil unserer Arbeit. Nehmen wir mal das klassische Beispiel „Pressearbeit“. Diese besteht, vereinfacht dargestellt, aus der Platzierung gut verständlicher, ansprechender und zielgruppenrelevanter Texte zur Bekanntheitssteigerung des publizierenden Unternehmens. In der Regel geht der Platzierung ein Blick in den Themenplan des jeweiligen Mediums und ein persönliches Gespräch mit dem zuständigen Redakteur/der zuständigen Redakteurin voraus. Schon hier setzt die Fähigkeit der KI aus.</p>
<p>Was passiert außerdem, wenn auch andere, möglicherweise konkurrierende Unternehmen genau dieses Thema ebenfalls belegen möchten? Angenommen, sie alle nutzen nun ChatGPT, um den von der Redaktion gewünschten Artikel zu schreiben, dürfte das Ergebnis wohl recht ähnlich und weder für Medienvertreter noch für Unternehmen zufriedenstellend ausfallen.</p>
<h5><strong>Hiwi ChatGPT</strong></h5>
<p>Könnte es aber sein, dass ChatGPT (oder auch jede andere KI-Anwendung dieser Art) uns als Agentur Arbeit abnimmt, statt uns zu ersetzen? Die Automatisierung von Routineaufgaben ist in anderen Branchen längst Usus, wieso also nicht auch in der Textproduktion?! Während ChatGPT zum Beispiel ein erstes Gerüst für die Broschüre zusammenstellt, formuliere ich die Infos rund um die Produktneuheit aus, lasse mein durch die enge Zusammenarbeit mit dem Unternehmen entstandenes Know-how und dessen Kernkompetenzen einfließen und bringe später meinen und den „Maschinentext“ in eine einheitliche Form und Tonalität. Während das System die Recherche für den Artikel macht, habe ich Zeit für die persönliche Kommunikation. Die ist so individuell, dass sie eine Maschine nicht übernehmen kann. Das gilt auch für die Beratung, die wir als Agentur leisten. Erfahrung lässt sich nicht austauschen.</p>
<p>ChatGPT wird in der Ausführung also bestenfalls unser Hiwi, nicht aber unser Ersatz. Und Unterstützung kann man ja schließlich immer gebrauchen!</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/chatgpt-in-der-kommunikation/">Schreibe einen Artikel über Dich selbst, ChatGPT!</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
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		<item>
		<title>Ja ist denn bald schon…?</title>
		<link>https://saalto.de/ja-ist-denn-bald-schon/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 14:27:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Kirstin Gedanklich haben wir uns vom Spätsommer noch nicht vollständig verabschiedet. Noch freuen wir uns über jede Sonnenstunde, jeden Kaffee auf der Terrasse und jedes Wochenende im Freien. Doch bei einem Blick in Supermärkte, Newsletter und Prospekte holt uns schnell die Realität ein: In zwei Monaten ist Weihnachten! In Hektik verfallen wir deswegen trotzdem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/ja-ist-denn-bald-schon/">Ja ist denn bald schon…?</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Kirstin</a></p>
<p><strong>Gedanklich haben wir uns vom Spätsommer noch nicht vollständig verabschiedet. Noch freuen wir uns über jede Sonnenstunde, jeden Kaffee auf der Terrasse und jedes Wochenende im Freien. Doch bei einem Blick in Supermärkte, Newsletter und Prospekte holt uns schnell die Realität ein: In zwei Monaten ist Weihnachten!</strong></p>
<p>In Hektik verfallen wir deswegen trotzdem nicht, denn wie üblich sind wir bestens vorbereitet. Kundenmailings sind getextet und Weihnachtskarten bestellt, Termine für Firmenfeiern vereinbart und Einladungen vorbereitet. Da könnten wir uns doch eigentlich ganz entspannt zurücklehnen und eine Packung Spekulatius öffnen – um dann diejenigen Karten und Mailings zu texten, die üblicherweise kurz vor knapp noch bei uns auf dem Tisch landen… <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> (Fühlt sich da etwa jemand angesprochen?)</p>
<p>Aber halt! Fast hätten wir die Sache mit den Weihnachtsgeschenken vergessen!</p>
<p>Ein besonderes Geschenk soll es sein für unsere Kundinnen und Kunden. Nachhaltig selbstverständlich, nutzenstiftend und nicht alltäglich noch dazu. Ein Geschenk, das wirklich Freude bereitet und nicht in der untersten Schreibtischschublade landet.</p>
<p>Klingt schwierig, wenn nicht gar unmöglich? Ist eigentlich ganz einfach, finden wir! Denn wir saaltobellas sind bestimmt nicht die Einzigen, denen auch – oder gerade – Geschenke für andere Menschen Freude bereiten. Wir freuen uns besonders, wenn diejenigen Menschen Aufmerksamkeit erhalten, die sie dringend benötigen. Bedürftige, die auf unsere Hilfsbereitschaft angewiesen sind. Kinder, die ohne unsere Spenden keine ausreichende Schulbildung erhalten. Schwerstkranke, die sich nur mit unserer Unterstützung einen allerletzten großen Wunsch erfüllen können. Menschen, die ohne unseren Einsatz keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.</p>
<p>Deshalb möchten wir Euch in den kommenden Wochen auf Facebook einige Organisationen und Initiativen vorstellen, die wir selbst mit Herzblut und finanziellen Zuwendungen unterstützen. Und es macht uns froh, wenn wir Euch damit zu ganz besonderen Weihnachtsgeschenken inspirieren können. Nachhaltig, nutzenstiftend und nicht alltäglich sind sie ganz bestimmt!</p>
<p>Oder wie seht Ihr das?</p>
<p><em>Ach ja, und falls Ihr noch die einen oder anderen Weihnachtskarten, Kundenmailings oder Planungen von Weihnachtsfeiern auf dem Tisch habt, stehen wir Euch selbstverständlich gerne mit Tipps, Texten und Ideenfindungen zur Seite. Das gilt natürlich ebenfalls für Planungen für 2022, denn genau wie Weihnachten steht auch das neue Jahr immer viel schneller vor der Tür, als man denkt… <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f60a.png" alt="😊" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/ja-ist-denn-bald-schon/">Ja ist denn bald schon…?</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Ding mit LinkedIn</title>
		<link>https://saalto.de/das-ding-mit-linkedin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2021 12:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://saalto.de/?p=3011</guid>

					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze XING ist tot, lang lebe LinkedIn. Das hätte ich bis vor einigen Monaten noch unterschrieben. Heute frage ich mich beim Besuch von LinkedIn leider immer häufiger, wann Einheitsbrei der zielgruppengerechten Kommunikation eigentlich den Rang abgelaufen hat. Denn jetzt ereilen einen auch auf LinkedIn gefühlt alle Coaches der Erde, die über allerhand zu berichten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/das-ding-mit-linkedin/">Das Ding mit LinkedIn</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></em></p>
<p><strong>XING ist tot, lang lebe LinkedIn. Das hätte ich bis vor einigen Monaten noch unterschrieben. Heute frage ich mich beim Besuch von LinkedIn leider immer häufiger, wann Einheitsbrei der zielgruppengerechten Kommunikation eigentlich den Rang abgelaufen hat.</strong></p>
<p><span id="more-3011"></span></p>
<p>Denn jetzt ereilen einen auch auf LinkedIn gefühlt alle Coaches der Erde, die über allerhand zu berichten wissen – vornehmlich über sich selbst und den Zustand der eigenen Seele. Alternativ dazu fluten neuerdings auch immer mehr barbusige (oder zumindest leicht bekleidete) Damen meine Startseite. Nicht, weil ich ihre Inhalte abonniere, sondern weil irgendjemandem aus meiner Kontaktliste die weisen Zitate zum Zustand der Gefühls- und Selbstfindungswelt gefallen. Deren Like, das natürlich nur dem Inhalt und keinesfalls dem Foto gilt, spült dann den Beitrag wiederum auf meine Startseite. Algorithmus sei Dank.</p>
<p><strong>Du bist – warte, ich muss erst suchen.<br />
</strong>Auch verraten immer weniger Menschen auf Anhieb ihre Position und ihren Arbeitgeber. Sie nutzen stattdessen eine ausgefallene Beschreibung wie „Ich erwecke Deinen schöpferischen Geist für eine bessere Führungsaura“ oder sowas, gerne auch auf Englisch, weil ist ja international hier. Auch „Ich führe ein erfolgreiches kleines Familienunternehmen“ hat überlebt. Noch nie gehört.</p>
<p>Was das soll? Man erzwingt so einen Klick aufs Profil. Denn den braucht man, um überhaupt herauszufinden, was das Gegenüber wirklich macht, außer „einfallsreich“ zu sein. Und der Klick ist einfach richtig viel wert – fürs Ego und manchmal auch monetär, wenn man weiß, wie man weiter mit ihm umgeht.</p>
<p><strong>Wieso waren wir hier?<br />
</strong>Bei aller Unterstützung für Online-Netzwerke und den selbstbewussten Auftritt: Bitte, können wir uns mal wieder von diesem Hang der immer gleichen Selbstdarstellung und der Jagd nach Klicks befreien? Lasst uns doch die verschiedenen Kanäle dafür nutzen, wofür sie mal gedacht waren.</p>
<p>Da war doch gerade so eine Diskussion rund um Vielfalt, oder? Die vermisse ich hier. Denn inzwischen wird ein und dieselbe (für meine Begriffe oft nichtssagende) Strategie über alle Social-Media-Kanäle gestülpt. Das, was auf Instagram zum Erfolg geführt hat, muss doch schließlich auch auf LinkedIn wirken, oder? Nee, muss es nicht! In LinkedIn ging es mal um Geschäftliches. Es ging darum, Business-Kontakte zu finden, zu knüpfen und zu halten, sich Infos zu beschaffen, die den Arbeitsalltag irgendwie bereichert haben. Heute scheint sich das auf den kleinsten gemeinsamen Entertainment-Nenner reduziert zu haben. Wen interessiert schon eine fachmännische Einschätzung der Zins-Situation durch einen Bankvorstand, wenn man ihm auch beim Auspacken seines Spinning Bikes zugucken kann? Wer braucht schon Details zum Produkt, wenn er „Carpe Diem“ haben kann?</p>
<p><strong>Kein Applaus für die Durchschnittlichkeit.<br />
</strong>Mir stellt sich da die Frage: Wieso war ich nochmal hier und brauche ich das wirklich? Wenn doch überall dasselbe passiert, wenn ich immer nur die eine Facette sehe, reicht es nicht, wenn ich nur einen Kanal nutze? Ruckzuck war‘s das mit meinen Klicks.</p>
<p>Aktuelle Umfragen zeigen übrigens, dass Marketing-Verantwortliche Social Media künftig noch stärker für die Steigerung der Markenloyalität und für Weiterempfehlungen nutzen möchten. Aus strategischer Sicht werfe ich daher in den Raum: Den Applaus gibt’s auf Dauer nicht für Durchschnittlichkeit, sondern für zum Kanal und zum Rezipienten passende Angebote.</p>
<p>Zielgruppe, Baby!</p>
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		<title>Muttertag oder der Tag des Mitgefühls</title>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 May 2021 09:47:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze Das waren noch Zeiten, als es zu Muttertag ein selbstgemaltes Bild, der Strauß Blumen und eine Schachtel Pralinen getan haben. Heute ist man da schon deutlich kreativer – zumindest, wenn man sich anschaut, was Unternehmen sich unter dem Motto „Muttertag“ alles einfallen lassen. Wir teilen mit Euch eine exklusive Auswahl an Fundstücken 2021. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></em></p>
<p><strong>Das waren noch Zeiten, als es zu Muttertag ein selbstgemaltes Bild, der Strauß Blumen und eine Schachtel Pralinen getan haben. Heute ist man da schon deutlich kreativer – zumindest, wenn man sich anschaut, was Unternehmen sich unter dem Motto „Muttertag“ alles einfallen lassen. Wir teilen mit Euch eine exklusive Auswahl an Fundstücken 2021. Und ich sage mal so: Es gibt scheinbar eine Menge Mütter, die mir kommendes Wochenende sehr, sehr leidtun werden. </strong></p>
<p><span id="more-3007"></span><strong>Textil<br />
</strong>Muttern braucht endlich mal etwas Anständiges im Kleiderschrank? Oder sieht ganz schön fertig aus und sollte sich mal wieder richtig ausschlafen? Zum Glück ist Muttertag, denn jetzt kann geholfen werden. Mit Luxus-Bettwäsche eines Herstellers, der dieses Geschenk übrigens mit einer etwa Fünfjährigen bewirbt. Kennt man ja, die Kids in den Online-Shops. Oder sie kaufen eben eine Geschenkkarte beim Klamottenriesen, der in beiden Fällen ein &amp; im Namen hat. Dann kann Mama wenigstens selbst wählen, ob an der Blusen- oder der Sockenfront für Nachschub gesorgt werden soll.<br />
<strong><br />
Proteinpulver<br />
</strong>Frauenpower in allen Ehren, aber das irritiert mich schon. Nicht, weil Frauen und Proteinpulver nicht zusammenpassen (siehe auch Punkt 3). Aber ist die Mutter nicht selbst in der Lage, für Nachschub zu sorgen? Ich gehe zu Muttertag schließlich auch nicht los und kaufe einen Sack Kartoffeln für den Vorratskeller! Bitte, wer seiner Mutter das kauft, der möge sie kommende Woche auch mit den Worten begrüßen: „Pumpen, Digger, pumpen!“<br />
<strong><br />
Gin – in Rosa!<br />
</strong>Korrigiert mich, wenn ich falsch liege, aber ist das Genderthema wirklich noch nicht so weit vorgedrungen, dass auch der Letzte verstanden hat, dass Mädchen bzw. Frauen nicht zwangsläufig irgendwas in Pink, Rosa oder angrenzenden Farbtönen bekommen müssen? Ich kenne die eine oder andere Mutter, die bei der Farbwahl und übrigens auch beim augenscheinlich femininen Beeren-, Schoko- oder Himbeergeschmack eher freiwillig alkoholabstinent bleibt.<br />
<strong><br />
Toilettenpapier<br />
</strong>Ok, das ist wirklich mein Liebling und schon wieder so kurios, dass man losstürmen und einkaufen sollte! Denn Mama, Dir zu Ehren gibt es bei einem Discounter eine Sonderedition Toilettenpapier. Mit Herzen, natürlich. Und „Du bist die Beste!“ steht auch drauf. Kein Sch***, um mal im passenden Metier zu bleiben. Pandemische Beeinflussung der Produktentwickler ist auf jeden Fall nicht ausgeschlossen…</p>
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		<title>saalto geht nach Hause.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:01:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze Ihr erinnert Euch sicher an März 2020. Es war der erste Monat, den wir nahezu geschlossen zuhause verbracht haben – jeder für sich und doch zusammen. Das hat etwas ausgelöst. Bei uns zunächst Sorge. Dann vor allem Gedankenspiele. Und eines davon wird jetzt Realität: saalto geht nach Hause. Ok, das war jetzt ein [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><html prefix=“og:http://ogp.me/ns#“><br />
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<p><em>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></em></p>
<p><strong>Ihr erinnert Euch sicher an März 2020. Es war der erste Monat, den wir nahezu geschlossen zuhause verbracht haben – jeder für sich und doch zusammen. Das hat etwas ausgelöst. Bei uns zunächst Sorge. Dann vor allem Gedankenspiele. Und eines davon wird jetzt Realität: saalto geht nach Hause.<br />
</strong><span id="more-2993"></span></p>
<p>Ok, das war jetzt ein bisschen Clickbait, aber man muss ja gucken, wo man bleibt! Denn die anfänglichen Sorgen haben sich wenigstens in einigen der betroffenen Bereiche zum Glück als unbegründet erwiesen.</p>
<p>Eigentlich heißt das alles also nur eines: Jeder von uns wird ab 01.05.2021 in seinen eigenen vier Wänden, aber trotzdem wie gewohnt arbeiten. Dass wir das können, haben wir uns und allen anderen ja jetzt ausreichend bewiesen. Übrigens auch schon vor Pandemie-Zeiten, indem wir gemeinsam mit Freelancern, anderen Agenturen und Co. diverse Projekte als räumlich verteilte Teams erfolgreich gestemmt haben. Und dass wir das wollen, haben wir einzeln überprüft und gemeinsam besprochen.</p>
<p><strong>Unk-, Unk-, Unkenruf!<br />
</strong>Müssen sie sparen? Sind sie sich sicher? Fällt ihnen nicht die Decke auf den Kopf? Arbeiten sie nicht zu wenig oder vielleicht doch zu viel? Braucht es nicht ein Office, das vorzeigbar ist? Sitzen sie dann nur noch auf dem Sofa?</p>
<p>Wir sagen danke für das Engagement. Die Gedanken haben wir uns allerdings selbst gemacht. Und gemeinschaftlich im Praxistest über Bord geworfen.</p>
<p>Das Wichtigste für uns ist: Für Kunden, Partner, Lieferanten, Freunde ändert sich die Adresse, sonst aber nichts. Denn unser Leistungs- und vor allem Qualitätsversprechen „Handwerk mit Herzblut“ haben wir nicht an der heimischen Haustür abgegeben. Und wenn Ihr und Corona uns lassen, kommen wir künftig noch ein bisschen lieber zu persönlichen Terminen zu Euch.</p>
<p>Wir freuen uns darauf!</p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><strong>Und wenn jemand noch Möbel braucht…<br />
</strong>…zum Beispiel für das eigene Homeoffice: Wir hätten noch ein, zwei Kommoden, Bildschirme, Tastaturen und Co. abzugeben.</span></p>
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		<title>Homeoffice jetzt, bitte!</title>
		<link>https://saalto.de/homeoffice-jetzt-bitte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 13:16:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze Wo ist denn nur das Problem mit dem Homeoffice? Wann immer wir intern über Corona sprechen, kommen wir zu einer für uns nicht zu beantwortenden Frage: Warum kann man Unternehmen nicht verpflichten, sogenannte „Kopfarbeiter“ ins Homeoffice zu schicken? Und wieso eigentlich machen diese das nicht ohnehin? Sicher, wir haben verstanden, dass IT-Infrastrukturen gegeben [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Wo ist denn nur das Problem mit dem Homeoffice? Wann immer wir intern über Corona sprechen, kommen wir zu einer für uns nicht zu beantwortenden Frage: Warum kann man Unternehmen nicht verpflichten, sogenannte „Kopfarbeiter“ ins Homeoffice zu schicken? Und wieso eigentlich machen diese das nicht ohnehin?</strong></span><span id="more-2989"></span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Sicher, wir haben verstanden, dass IT-Infrastrukturen gegeben sein müssen, damit jeder von überall arbeiten kann. Also ein Laptop hier, ein Cloud-Service da. Wir sehen auch ein, dass das bei 500 Kollegen etwas mehr Arbeit bedeutet als bei kleinen Teams. Aber: Wir sehen nicht ein, dass das nach mehr als einem Jahr der Pandemie tatsächlich noch immer nicht umgesetzt sein soll. Wer hier so lange braucht, der muss doch vorher noch per Brieftaube seine Nachrichten verschickt haben, oder?</p>
<p></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Vertrauen statt Lockdown<br />
</strong></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Jetzt, wo dieser Punkt besprochen ist (wir zumindest sind uns da sehr einig), kommt ein zweiter Aspekt ins Spiel: Es gibt wirklich noch immer Unternehmen, die das Homeoffice eigentlich am liebsten gar nicht und niemals erlauben möchten. Weil, man kennt das ja und andere machen es vor, die Mitarbeiter lungern 24/7 untätig auf dem Sofa rum. (Achtung, Sarkasmus.) Und das kostet Geld. Ich wage ein Rechenexempel: Wenn der Laden komplett dicht ist, weil Corona um sich greift oder der harte (wirklich harte) Lockdown kommt, wie viel wird da denn wohl noch verdient? Ich tippe, es ist weniger, als wenn ein Teil der Belegschaft das Homeoffice mit bezahltem Urlaub verwechselt. Abgesehen davon, dass das auch eine Frage der Führungskraft sein dürfte: Man sollte seinem Personal das Vertrauen schenken, das es verdient, auch und gerade in Sachen Homeoffice. Wenn das nicht geht, krankt es doch an ganz anderer Stelle.</p>
<p></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Wir bashen auch Arbeitnehmer!<br />
</strong></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Und dann sind da die Arbeitnehmer, die das Büro als ihren letzten verbleibenden Sozialkontakt verstehen. Lieber Flurfunk vor Ort als gar kein Kontakt zur Außenwelt – oder immer nur mit derselben Person, die man zufällig geheiratet hat. Jau, wir gehen mit: Diese Zeit ist echt nur für Menschenfeinde eine Wonne. Und wir würden auch lieber wieder mehr als weniger Menschen treffen. Aber kommt schon, wenn man schon die Chance hat, „unnötige“ Kontakte zu vermeiden, sollte man es dann nicht auch tun? Oder aber: Testen. Freiwillig. Morgens, abends, täglich. Und jeder andere im Büro auch. Auch falsch verstandenes Pflichtgefühl ist hier fehl am Platz: Arbeitsleistung ist unabhängig vom Ort, sofern die Arbeitsmittel gegeben sind. Was wieder zum Arbeitgeber führt. Gemeinsam einsam, quasi.</p>
<p></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;"><strong>Pflicht statt Kür<br />
</strong></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Gastronomie und kulturelle Einrichtungen sind geschlossen, Events untersagt, Shopping nur mit Termin oder zur Abholung möglich. Es ist also wohl möglich, in die Wirtschaft einzugreifen und ihnen sogar das Geldverdienen zu untersagen. Die Sinnhaftigkeit der genannten Beispiele sei an dieser Stelle dahingestellt. Doch es führt uns zurück zur Ausgangsfrage: Wieso kann man Homeoffice eigentlich nicht gesetzlich vorschreiben – und wenn es nur temporär zur Bekämpfung dieses verflixten Virus ist? Manche – und das ist unsere Hoffnung – werden vielleicht sogar so zu etwas wirklich Sinnvollem „gezwungen“: Nämlich zu dauerhafter Nachhaltigkeit und einer möglicherweise noch motivierteren Belegschaft.</p>
<p></span><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Versteht uns nicht falsch: Wir haben auch keine Lust auf noch weniger Freiheit, mehr Regulierung, noch mehr Pflichten. Aber noch weniger Lust haben wir auf weitere Monate Halbherzigkeit und eine Lockdown-light-Spirale bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.</span></p>
<p><span style="font-family: tahoma, arial, helvetica, sans-serif;">Also bitte, geht doch endlich ins Homeoffice! Oder diskutiert mit uns gerne das Für und Wider…</span></p>
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		<title>Corona-Herbst für Dummies: Zeit und böse Geister vertreiben mit saalto</title>
		<link>https://saalto.de/corona-herbst-fuer-dummies-zeit-und-boese-geister-vertreiben-mit-saalto/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[saalto]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 00:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[news]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://saalto.de/?p=2983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Autor: Konstanze Ich wage es ja kaum zu sagen, aber seit Dienstag ist offiziell Herbst. Schade, der Sommer war wie immer zu kurz.* Erschwerend kommt allerdings dieses Corona hinzu, von dem alle sprechen. Es gilt also, unsere Freizeit unter den gegebenen Bedingungen plus früher Dunkelheit und Kälte positiv zu gestalten. Wir haben uns da mal [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/corona-herbst-fuer-dummies-zeit-und-boese-geister-vertreiben-mit-saalto/">Corona-Herbst für Dummies: Zeit und böse Geister vertreiben mit saalto</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Autor: <a href="https://saalto.de/kontakt/">Konstanze</a></p>
<p><strong>Ich wage es ja kaum zu sagen, aber seit Dienstag ist offiziell Herbst. Schade, der Sommer war wie immer zu kurz.* Erschwerend kommt allerdings dieses Corona hinzu, von dem alle sprechen. Es gilt also, unsere Freizeit unter den gegebenen Bedingungen plus früher Dunkelheit und Kälte positiv zu gestalten. Wir haben uns da mal so unsere (nicht ganz ernstzunehmenden) Gedanken gemacht.</strong></p>
<p><span id="more-2983"></span></p>
<p><strong>Corona-WG eröffnen<br />
</strong>Wer vermeiden möchte, dass er sich in Kürze wieder recht allein auf weiter Flur befindet, weil die geselligen Abende auf der Terrasse aufgrund der Aerosole nicht ins Wohnzimmer verlagert werden können, eröffnet einfach eine Corona-WG. Man nehme dazu eine sehr große Wohnung, verteile die Zimmer auf die jeweilige Anzahl der Freunde, und stelle einen gut gefüllten Kühlschrank bereit. Lüften schadet in dieser Konstellation übrigens trotzdem nicht.</p>
<p><strong>Corona-Kilos, there u go<br />
</strong>Tschüss, Biergarten, hallo heimische Küche! Es wird doch bestimmt einen neuen Küchentrend geben, der sich zuhause erlernen lässt? Kurze Recherche… Da ist für jeden was dabei. Snackification, Spiritual Food, Infinite Food, Fusion Food, New Flavouring klingt zu special? Dann bleibt ja noch der Pizzadienst – sry, Home-Delivery-Service – um die Ecke.</p>
<p><strong>Heute schon an Weihnachten denken<br />
</strong>Wenn der Platz für die WG fehlt: Die ersten Kastanien liegen schon auf der Straße und werden achtlos zur Seite gekickt. Dabei lassen sich damit doch auch tolle Figuren basteln! Oder anspruchsvolle Deko, mit buntem Blattwerk, roten Beeren und Nadelgedöns. Geht auch als Anhänger für den Weihnachtsbaum und somit als kreatives Geschenk für die Verwandtschaft durch. Hm?</p>
<p><strong>Hobby auf Lebenszeit<br />
</strong>Statt Kastanien schon lange interessiert am Stricken, aber keine Geduld gehabt, sich dem Wollknäuel zu widmen? Lust auf Ölmalerei, aber in Natura hat der See doch noch besser ausgesehen? Das Gitarrespielen gleicht eher der Suche nach dem richtigen Ton, weil Spotify für Dauerbeschallung sorgt? Nie war mehr Zeit, sich einem neuen Hobby zuzuwenden. Auf das kann man dann auch bei jeder Gelegenheit außerhalb einer Pandemie zurückgreifen (ab 67+, zum Beispiel!).</p>
<p><strong>Dienstleister durch und durch<br />
</strong>Wenn Ihr trotz allem das Gefühl habt, dass Ihr wirklich doch nochmal mit jemand anderem als Eurer Familie und dem Hund/Hasen/Kater sprechen möchtet, ruft uns an – auch per Video, um noch ein (manchmal) frisches Gesicht zu sehen. Wir knüpfen nur wenige, wichtige Bedingungen an diesen Extra-Service:</p>
<ol>
<li>Bitte keine Wasserstandsmeldung über den Toilettenpapier-Vorrat. Wir wissen, dass die Sache mit dem Wein und den Kondomen ländertechnisch schon anderweitig vergeben ist, aber wie wäre es stattdessen mit Briefmarken?!</li>
<li>Bitte kein Jammern auf hohem Niveau. „Zu viel Arbeit“ ist besser als „Kurzarbeit“, oder?</li>
<li>Bitte kein Politiker- und Virologen-Bashing. Auch sie lernen im besten Falle dazu (q.e.d).</li>
<li>Bitte entlasst uns mit einem freundlichen Wort in den Abend. Wir sitzen im selben Boot wie Ihr und freuen uns über alles, das die bösen Herbst-Corona-Geister vertreibt!</li>
</ol>
<p><em><span style="font-size: 10pt;">* Ok, das Zeitempfinden variiert ab 25°C aufwärts, aber in meiner Rolle als Blog-Schreiberin tue ich meine persönliche Meinung kund. Also: Der Sommer war zu kurz.</span></em></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saalto.de/corona-herbst-fuer-dummies-zeit-und-boese-geister-vertreiben-mit-saalto/">Corona-Herbst für Dummies: Zeit und böse Geister vertreiben mit saalto</a> erschien zuerst auf <a href="https://saalto.de">saalto Agentur und Redaktion GmbH</a>.</p>
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